Fliegende Fische...

Fliegende Fische müssen ins Meer…

in diesen Film bin ich gestern Nacht noch ganz zufällig hineingezappt, als ich schon fix und bett-fertig, gewaschen, Zähne geputzt, Nachtgebet…. na, ihr wisst schon.

Bevor ich ihn ausgeschaltet habe, der seltsamerweise noch (lautlos)an war, zappte ich noch mal müßig durch. Und siehe da, dort in einem der 3. Programme bin ich dann hängen geblieben.

Sehr sehr berührend empfand ich diesen Film, sehr besonders, abseits jeglicher üblicher Komödien. Als „Familienkomödie“ war der Film ausgewiesen, aber er war in meinen Augen sehr viel mehr. Auch verstörend irgendwie… und sehr traurig auch zwischendurch – und einfühlsam und witzig. Meret Becker spielte die Hauptrolle, die liebe ich sowieso, aber auch alle anderen Darsteller waren großartig.

Mir gefiel auch sehr, dass es kein sogenanntes Happy End gab, sondern eigentlich alles offen blieb. Wie im richtigen Leben eben. Da erlebt man Abschnitte und muss sich den Weg dann weiter bahnen – irgendwie. Mal läuft es gut mal schlechter. Und es gehört alles zusammen – die Tiefstphasen gehören dazu, sie machen einen stärker und auch dankbarer. Man empfindet viel mehr und intensiver die guten Zeiten. Am Schluss musste ich dauernd an das Lied von Heinz-Rudolf Kunze denken:

Ich geh meine eigenen Wege, ein Ende ist nicht abzusehn. Eigene Wege sind schwer zu beschreiben, sie entstehn ja erst beim geh’n.

Jedenfalls habe ich nachts lange wach gelegen und darüber nach gegrübelt und ständig ging mir dieser Liedtext durch den Kopf. Und seit langer Zeit dachte ich mal wieder  an Heinz-Rudolf Kunze, den ich sehr mag. Ich muss mir unbedingt die CDs mal wieder anhören.🙂

Heute habe ich dann mal im Internet nach dem Film geschaut und eine so herbe vernichtende Kritik gelesen – leider konnte ich den Namen  des Kritikers nicht herausfinden – aber ich habe Zuschauerkommentare dazu gelesen, die allesamt sehr positiv waren. Dem schließe ich mich voll und ganz an.

Kennt ihn jemand von Euch? Den Film meine ich? Das würde mich interessieren.

Ein schönes Wochenende Euch allen!!! 😎

Ziemlich lange her...

Ziemlich unendlich….

scheint es mir, seit ich mich zum letzten Mal hier gemeldet habe. Ja, aber es ist auch ziemlich viel passiert, wenn es Euch vielleicht auch als gar nichts erscheint.😐

Inzwischen geht es mir viel besser, wenn es auch noch nicht ganz super gut ist, aber immerhin…

Viele, viele Spaziergänge mit meinem Charlie, dem ich es nicht zuletzt auch verdanke, dass ich einigermaßen wieder krauchen kann, waren nötig, um wieder ein kleines bisschen mehr Kondition aufzubauen. Boa, und nun kommt die große Hitze… damit kann ich ja gar nicht gut umgehen. Ich bin keine Eidechse, das war ich Zeit meines Lebens nicht, und seit die Temperaturen über die 23° Marke geklettert sind, liege ich hechelnd in der Ecke.

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Mammutbaum im Kurpark, noch ganz jung

Heute habe ich mich getraut, trotz meines fortgeschrittenen Alters, eine Shorts – na ja, Bermudashorts – anzuziehen und ein Oberteil mit nicht ganz so viel Ärmel. Hin und her gewendet habe ich mich vor dem Spiegel, ob es nicht zu blöd aussieht, aber ich gehe ein, wenn ich bei dieser Hitze – immerhin ging sogar bei uns an der Küste das Thermometer über die 30°-Marke😦 mit langer Hose laufen muss. Und Röcke oder Kleider gehören bisher nicht zu meinem Repertoire im Schrank. Na ja und gerade heute traf ich im Park natürlich nur züchtig bedeckte ältere Damen, mit Hosen, die höchstens etwas Knöchel frei ließen und Blusen, die den halben Arm herunter gingen. Und ich hatte das deutliche Gefühl, dass man mir von allen Seiten sehr mißbilligende Blicke zuwarf, was mir den Schweiß natürlich noch mehr die Stirn herunter trieb.😦

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Charlie bewundert die schöne Blüte

Ich sehe schon, ich muss wieder dringend an meinem Selbstbewusstsein arbeiten. Und ja, ich habe ein Foto von mir selbst gemacht, weil ich mal im Bekanntenkreis fragen will, ob ich so angemessen gekleidet bin, oder mir einen Sack über den Kopf stülpen sollte, und – nein – ich zeige die Fotos hier nicht her.

Der Spaziergang war aber schön wie immer, denn unser Kurpark hat viele alte Bäume und es ist herrlicher Schatten auf den Wegen, so dass ich mit meinem Charlie kreuz und quer da durch trabte. Und weil nicht viele Leute bei der Hitze unterwegs waren, ließ ich ihn fast die ganze Zeit ohne Leine laufen, was er ganz prima fand und mir mit absolut wunderbarem Gehorsam gedankt hat.

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Die Entemama hatte viel zu tun.

Gerade macht mein Handy Alarm, weil ich für die nächsten Jahre wieder ein Antihormon nehmen muss, was ich sehr ungern tue, aber wenn’s der Gesundheit dient… na ja! Den Alarm habe ich mir eingestellt, weil ich so etwas sehr, sehr gerne vergesse und wenn schon, denn schon, oder?

So, jetzt habe ich wieder ein paar Nichtigkeiten aus meinem Alltag berichtet. Gehabts Euch wohl – bin ja mal gespannt, wann ich das nächste Mal laut geben mag!🙂

Noch ein paar Bilder von anderen Spaziergängen.

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So heißt ein Gartenbaubetrieb. Mir gefällt das…

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Meine Balkonsonnenblume hat Besuch bekommen.

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Charlie besucht Bibi…

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Am Banter See

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und nochmal Banter See… und…

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nochmal… und…

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nochmal. Mit den komfortablen Kleingärten… und zum Schluss…

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schmale Wege auf Siebethsburg!

Wilhelmshaven ist soooo schön. Man muss es nur sehen wollen!!!🙂

Wie schnell....

doch immer die Zeit vergeht.. (oh, und welch wahrhaft philosophische Betrachtung Erröten) Nun ist sie wieder zu Hause , meine liebe Freundin, schon seit Sonnabend. Aber wir hatten eine schöne Zeit und sie hat sich recht gut erholt. Lächeln Geht eben doch alles etwas gemächlicher zu, hier im schönen Friesland und wir machen uns vom Wetter nicht abhängig. Außerdem war das Wetter schön, doch wirklich - manchmal mehrmals am Tag!!! Winken

Ich habe eine wunderbare "alte" Erfahrung wieder neu gemacht, nämlich, dass es herrlich ist, manchmal stundenlang entspannt zu lesen und die Glotze, Glotze sein zu lassen (mein Zimmer hatte ich dem lieben Gast abgetreten), Ich lese sehr gern, aber manchmal zappt man sich so träge durch die Fernsehprogramme, gerade wenn es einem nicht so gut geht und liest dann höchstens noch vor dem Einschlafen ein bisschen, bis einem die Augen zu fallen. Und das passiert regelmäßig recht schnell, von ein paar Ausnahmen abgesehen.

Vielleicht habe ich bald wieder den Mumm mehr zu schreiben und nicht so alltägliches Blah-Blah, es ist noch nichts gut an der Gesundheitsfront... aber es wird schon. Ganz bestimmt!! Wow Bis bald also!

Nicht dass Ihr denkt...

es ginge mir nicht gut - nein, weit gefehlt - es geht mir gut. Lautes Lachen Meine liebe Freundin Johanna und Frieda, ihr Hund, sind für einige Zeit bei mir zu Besuch und es ist einfach wunderbar. Nur, dann kommt man nicht so sehr zum Schreiben. Man hat so viele schöne andere Sachen zu tun und vor allen Dingen zu quatschen, zu quatschen, zu quatschen!!! Lächeln

Also - bis auf bald! Liebe

Eigentlich sollte ich...

mit meinem lieben Mann am wunderschönen Ammersee sein. Aber meine Gesundheit ist - obwohl es schon viel besser geworden ist - immer noch wackelig. Deshalb traute ich mich nun doch nicht, mitzufliegen nach München, die Bahnfahrt von dort auf mich zu nehmen und dann zwei Tage voll Aktivitäten mitzumachen.Weißt Du wie das ist, wenn man sich wie ein Bremsklotz fühlt? Traurig Nicht schön - mag man das auch nur selber so empfinden. Nun ist er allein unterwegs, der Liebe und ich mache es mir zu Hause gemütlich. Mein Hund ist auch aushäusig, er macht "Pyjamaparty" mit der Emma meiner Tochter und fühlt sich offensichtlich pudelwohl.

Ich muss sagen, ich fühle mich auch frei. In der Folge war ich heute Morgen in aller Muße auf dem Wochenenmarkt. Eigentlich wollte ich zu Fuß hingehen, aber dann überlegte ich es mir anders (wegen eben der wackeligen Gesundheitslage) und das war gut so. Denn eigentlich wollte ich nur nach etwas Spargel gucken - aber dann - so wunderschöne Blumen. ich kann nicht widerstehen. Und frische deutsche Erdbeeren...oh, und Spargel natürlich, Tomaten, vom Schlachter meines Vertrauens noch so allerhandlei, und ein bisschen Knorpelzeug für den Hund vom Geflügelhändler. Danach dann doch noch schnell in den Supermarkt in der Nähe - ach... es war ganz wundervoll *seufz*. Und ich hätte schwer zu schleppen gehabt, wenn mein Auto nicht in der Nähe gestanden hätte. Die Taschen in den ersten Stock zu schleppen war schon eine Herausforderung.

Aber auf dem Wochenmarkt werden alle Sinne aktiviert und angesprochen. Die Menschen haben Zeit, man unterhält sich hier und da, trifft nette Bekannte vom Hundespaziergang und tauscht sich aus, und es war durchaus sehr angenehm, mal in aller Seelenruhe über den Markt zu laufen.

Ich habe es genossen! Lautes Lachen

 

Ganz neu hier....

und hoffentlich klappt es.

Lange Zeit habe ich bei Blog.de viel und gerne geschrieben, bis die plötzlich die Seite eingestellt haben. Der Wechsel zu WordPress hat mich nicht glücklich gemacht, weil ich das alles zu kompliziert finde.

Nun hoffe ich, dass ich mit meiner eigenen Website ein gutes Zuhause finde und meine Freunde mir hierher folgen werden. Mal sehen...Lächeln